Trekking auf Gran Canaria

Durch das bergige Inselinnere kann man auf Gran Canaria sehr gut Wandern und Trekkingtouren unternehmen. Dabei bietet jede Region von Gran Canaria etwas besonderes. Das Problem beim Trekking auf Gran Canaria ist, dass es keine Hütten wie in den Alpen gibt. Für die Übernachtung zwischen den Touren muss man entweder Zelten oder sich eine ländliche Unterkunft oder eines der wenigen Hotels suchen. Wer auf Gran Canaria Campen will kann dies im Prinzip nur an den dafür vorgesehen Stellen machen. Das gestaltet die Routenführung manchmal etwas schwierig.

Wer in einem Hotel übernachten will muss seine Trekkingtour gut planen und auf die bestehenden Hotels abstimmen. Es sollte dabei beachtet werden das man in den verschiedenen Unterkünften mindestes zwei Tage buchen muss.
Die beste Zeit zum Trekking auf Gran Canaria ist im Herbst bis Frühjahr. Im Sommer ist es eher zu warm. Die besten Monate sind der Februar bis April. Dann blüht es meist auf der ganzen Insel und es lassen sich schöne Touren machen. Wer unbedingt im Sommer wandern will sollte sich eher Touren im Norden aussuchen.

Im Winter kann man auch viele Touren im Süden machen für die es im Sommer zu warm ist. Die Landschaften von Gran Canaria sind ganz unterschiedlich. Der Norden und Nordosten ist recht grün und es gibt einige lockerere Fichten und auch Laub- Wälder. Im Frühjahr blüht es sehr schön und man sieht einige besondere Pflanzenarten die es nur auf den Kanaren gibt.  Der Süden und Südwesten ist eher trocken. Er bietet aber eindrucksvolle Barrancos in denen man sich teilweise wie im Gran Canyon fühlt. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Trockengewächsen. Dafür kann man aber auch im Winter mit kaum Niederschlägen rechnen.

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