Teneriffa, Mallorca oder doch lieber nach Zypern?

Viele deutsche Urlauber reisen in ihren Ferien gerne dorthin, wo es sonnig und warm ist. Das ist natürlich kein Wunder, da selbst die Sommer in Deutschland häufig nicht das sind, was man sich von ihnen verspricht. Regen, Wind und Temperaturen unter 21 Grad sind in Deutschlands Sommer leider nicht mehr außergewöhnlich. Viel schöner ist das Wetter da natürlich auf der Atlantikinsel Teneriffa, die zum Archipel der Kanarischen Inseln gehört. Dieses liegt vor der Küste Afrikas und ist dementsprechend vom afrikanischen Klima geprägt.

Die Kanaren werden bezeichnenderweise auch Inseln des ewigen Frühlings genannt, was auf die stets üppige und frühlingshafte Flora und die immer milden Temperaturen zurückzuführen ist. Etwa fünf Millionen Touristen besuchen die Kanaren jedes Jahr, fast doppelt so viele reisen auf die im Mittelmeer liegende Insel Mallorca, der größten aller Baleareninseln. Sie ist überwiegend bei jungen Menschen wegen der ausgeprägten Partyszene beliebt. Im Winter, wenn die Temperaturen etwas niedriger, aber immer noch mild sind, trifft man eher ältere Leute, die die Kultur, Landschaft und Menschen der Insel lieben und es nicht so drückend heiß mögen. Drückend heiß ist es im Sommer übrigens in Nikosia.

Die Hauptstadt der Republik Zypern wird im Sommer häufig bis zu 35 Grad heiß. Teilweise sind auch Temperaturen von 38 Grad möglich. Nur an der Südküste Zyperns ist es im Sommer etwas milder. Doch auch die Wassertemperaturen können mit 28 Grad ganz schön warm werden, was besonders Badeurlauber freuen dürfte. Zypern ist noch nicht so sehr von Touristen überlaufen wie Mallorca oder Teneriffa und ist daher für jene empfehlenswert, die im Auslandsurlaub nicht unbedingt auf Einheimische treffen wollen.

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