Kathmandu in Nepal

Eine Reise nach Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal

Seit 2008 ist Nepal kein Königreich mehr. Die Maoisten im Land haben das erreicht, seit sie in der Regierung in Kathmandu vertreten sind. Dem Tourismus tut das keinen Abbruch, kann es ihnen doch egal sein, wer das Land regiert. Viel wichtiger ist die allgemeine Stabilität in Nepal, denn ab und zu legen Streiks das öffentliche Leben lahm.

Kathmandu in Nepal

Bereitsab 1996 kämpften die Maoisten für die Absetzung des Königs in  Nepal. Sie lieferten sich selbst gegen die Polizei viele Kämpfe. Seit einiger Zeit ist es damit allerdings vorbei und der teilweise als Bürgerkrieg entartete Kampf ist beendet. Falls Sie eine Reise nach Nepal planen, haben Sie hier nichts mehr zu befürchten. In Nepal selbst sollten Sie genügen Zeit für Kathmandu und das Umland einplanen. Ist es doch eine wunderschöne Stadt mit vielen Tempel. Die große Boudha Stupa (ein buddhistisches Bauwerk),  Pashupatinath (hinduistisch, hier werden Verstorbene feuerbestattet) oder der Affentempel Swayambunath (religiöse hinduistische und buddhistische Bauwerke) sind nur einige der besonders sehenswerten religiösen Stätten.

Buddhismus und Hinduismus sind hier in Kathmandu eng beieinander zu sehen. In Nepal ist der Hinduismus Staatsreligion, was nicht einmal in Indien der Fall ist. Ein weiterer berühmter Tempel der Hindus ist ganz in der Nähe von Kathmandu zu finden, Dakshinkali. Die Anlage in einem kleinen Gebirgstal ist der furchtbaren Göttin Kali geweiht.  Hier gibt es sogar  das Opfern lebender Tiere. Meißt Hähne oder Ziegen fallen dem Messer zum Opfer. Kali ist die  zuständige Göttin für Tod und  Zerstörung. Weiterhin sind  in der Umgebung von Kathmandu Pathan und Bhaktapur für Besuche zu empfehlen. Es handelt sich um ehemalige Königsstädte mit vielen alten Tempeln.

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