Libyen – das etwas andere Reiseziel

Bisher wurde Libyen als Reiseland mit sehr viel Skepsis betrachtet, aber jetzt nach vielen Jahren der politischen und damit auch sozialen Isolation, gewinnt der Tourismus in Libyen immer mehr an Bedeutung. Kein Wunder, denn das Land ist sowohl von seiner Landschaft als auch von seiner Kultur her so vielfältig, dass sich eine Reise wirklich lohnt.Im Akakus Nationalpark in Libyen

Besonders für Antike Interessierte hat Libyen so viel zu bieten wie nur wenig andere Länder. Leptis Magna, Sabratha und Tripolis allein würden schon reichen, um einen ganze Urlaub mit der Besichtigung zu verbringen. Diese Städte waren in der Antike von besonders großer Bedeutung und die Relikte dieser Zeit stellen heute einige der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Welt dar. Ob antike Basiliken, Triumphbögen oder Theater, kaum irgendwo findet man so viele gut erhaltene Zeitzeugnisse der griechischen, römischen oder arabischen Antike wie in Libyen.

Aber nicht nur in den Städten, auch in der Wüste gibt es, entgegen aller Erwartungen, einiges zu sehen. Attraktionen sind hier vor allem die Oasenstädte (z.B. Ghadames) oder die Mandara-Seen, eine Seenlandschaft, die mitten in der Wüste liegt. Hiervon zeugt auch die schöne Bildergalerie Libyen.
Wer sich also an den teilweise etwas umständlichen Einreisebestimmungen nicht stört und in keiner Weise hitzeempfindlich ist, der sollte Libyen als Reiseziel einmal in Erwägung ziehen. Weitere Tipps finden sich auch im Reisebericht Libyen

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