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Viareggio an der toskanischen Riviera

2 Dezember 2008

Ein in Italien sehr, in Deutschland weniger bekannter traditionsreicher Küstenort in der Toskana ist das Städtchen Viareggio. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde diese liebliche Hafenstadt vom italienischen Adel für die Sommerfrische auserkoren und mit der Errichtung der bekannten Strandbäder stieg die Bedeutung von Viareggio als Strandlokalität zusätzlich, was sich unter anderem in den vielen prachtvollen Jugendstilbauten, die die besten Hotels und ausgezeichneten Restaurants und Bars der Stadt beherbergen, widerspiegelt.

Die prunkvollen Bauten, die teilweise wie eine Filmkulisse anmuten, zieren die lange Strandpromenade und so mancher Urlauber, der die Viale Regina Margherita entlang schlendert, fühlt sich in ein anderes Jahrhundert zurückversetzt. In der heutigen Zeit hat der Massentourismus längst die kleine, charmante Hafenstadt erreicht, doch spürt man nach wie vor einen Hauch des alten aristokratischen Flairs, sei es nun beim Abendessen in einem der vorzüglichen Fischrestaurants oder auch beim Shoppen durch die exklusiven und luxuriösen Läden in Strandnähe.

Auch der berühmte Yachthafen mit einer der weltweit größten Werften zeigt noch eindrucksvoll die wirtschaftliche Bedeutung von Viareggio. Selbst Nichtseefahrer, Strandgenießer, Nachtschwärmer und Studenten, die in dem Küstenort einen Italienischkurs am Meer besuchen, sollten sich einen Rundgang durch den beeindruckenden Hafen mit seinen auf Hochglanz polierten Segelbooten und Motoryachten nicht entgehen lassen.


Eingestellt von giovannipo in Kategorie Reisevorbereitung und Magazine, Südeuropa
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