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Auf diesen Seiten finden Sie nicht einfach nur Reisetipps zu den besten Restaurants in London, zum Safariurlaub in Tansania, Trekking in Nepal, den weißesten Stränden in Thailand, Traumurlaub Seychellen, zu den besten Hotels in Berlin oder tolle Urlaubsbilder und Reisetipps aus aller Welt, sondern auch Geschichten und Hintergründe zu den schönsten Orten der Welt.
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Individualtourismus in Südeuropa
Sizilien ist mehr als der geographische Fussball der Stiefelspitze Italiens
Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer und gilt gleichzeitig als eine der vegetationsreichsten. Neben Ferienwohnungen zählt das Hotel auf Sizilien zu den beliebtesten Übernachtungsmöglichkeiten. Das Landschaftsbild wird durch das südliche Flachland, den Vulkan Ätna sowie Hügel- und Bergland dominiert. Die Mittelmeerinsel ist eines der fünf autonomen Gebiete Italiens und südwestlich von der berühmten Stiefelspitze gelegen, getrennt durch die Meerenge “Straße von Messina”. Syrakus, Messina, Catania und die Hauptstadt Palermo sind die bevölkerungsreichsten Städte des Landes.
Fischkenner kommen nicht nur im Hotel auf Sizilien voll auf ihre Kosten
Die typisch mediterrane Küche wird insbesondere durch den Fisch bereichert. Dies ist auf die vielfältigen Fischbestände, unter anderem aus Schwert- und Thunfischen sowie Krustentieren bestehend, zurückzuführen. Die traditionelle Fischerei, als fester Bestandteil der sizielianischen Geschichte, trägt ihren Teil dazu bei.
Pescaturismo – Eintauchen in den Beruf der Fischer auf Sizilien
Für Urlauber – die den Individualtourismus schätzen – bietet das Land das Erlebnis des Pescaturismo. Frei übersetzt heißt das “Urlaub mit den Fischern” und ist die Attraktion des Landes. Außer in einem Hotel auf Sizilien köstliche Fischgerichte zu essen, kann das typische Leben und die Arbeit der Fischer kennengelernt werden. Dies bedeutet praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Kiemen-, Dreiwand- und Beutelnetzen, aber auch kleinen Treibnetzen, Reusen und Langleinen, den traditionellen Fischfangmethoden, zu sammeln. Zum anderen können die Küstengebiete der Insel mit historischen Fischkuttern erkundet und der frische Fisch dann auch gemeinschaftlich zubereit und verzehrt werden. Wer so etwas mitgemacht hat, hat beim Verspeisen von Fisch in einem Hotel auf Sizilien ein ganz neues Bewusstsein für die Esskultur des Landes.
Teneriffa Reise- und Freizeit-Tipps
Nicht nur in den Sommermonaten bietet Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, viele verschiedene Reisemöglichkeiten und ein attraktives Freizeit- und Unterhaltungsangebot. Schöne Urlaubsdomizile gibt es hier nahezu wie den goldgelben Sand an den Stränden der Insel Teneriffa und zudem begeistert das milde Klima, das den Kanaren den Beinamen “Inseln des ewigen Frühlings” beschert hat. Besonders in Touristenzentren wie Puerto de la Cruz und Playa de las Americas sind daher das ganze Jahr über Feriengäste anzutreffen. Auch bei den Deutschen bleibt das Reiseland Spanien mit seinen einzigartigen Ferieninseln im Atlantischen Ozean ein sehr beliebtes Reiseziel.
Bei Reise- und Freizeit-Tipps für Teneriffa darf ein Blick auf die Inselhauptstadt Santa Cruz nicht fehlen. Hier befinet sich nicht nur der wichtigste Hafen der Insel, regelmäßige Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe und Fähren, sondern auch der internationale Flughafen der Insel Teneriffa. Mit einem Transfer sind die gefragten Ferienorte im Süden von Teneriffa, entlang der Costa Adeje, jedoch schnell zu erreichen.
Costa Adeje: Paradies für Aktivurlauber
Die Küste im Süden der Insel ist ein wahres Freizeit- und Sportparadies. Neben besonders schönen Stränden mit erlebnisreichem Wassersportangebot fühlen sich hier auch Wanderfreunde und Naturentdecker schnell heimisch. Wer den Teneriffa Urlaub aktiv und abwechslungsreich verbringen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten. Das Surf-Mekka schlechthin ist beispielsweise El Medano. Wassersport wird aber auch in Ferienzentren wie Playa de las Americas oder Los Cristianos groß geschrieben. Für Familien, die neben einer guten touristischen Infrastruktur auch die nötige Ruhe für entspannte Ferientage vorfinden möchten, sind kleinere Ferienorte wie Torviscas an der Costa Adeje zu empfehlen.
Empfehlenswerte Ausflugsziele auf Teneriffa
Der Loro-Park gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa und wird auch von zahlreichen Reisegästen auf benachbarten Kanaren-Inseln besucht. Er befindet sich im Norden der Insel, ist aber auch von den südlichen Ferienorten bequem bei einem Tagesausflug zu erreichen. Einmal im Norden angekommen, bietet ein Ausflug in das Orotava-Tal einen wieder anderen Blick auf die Sonneninsel. Im grünen Norden Teneriffas erwarten die Gäste auch viele idyllisch gelegene Ortschaften mit charmantem Flair. Darüber hinaus lädt die Hafenstadt Puerto de la Cruz zu interessanten Besichtigungen ein.
Wanderfreunde wird es vor allem in den Nationalpark Canadas del Teide ziehen, in dessen Mittelpunkt der Vulkan Pico del Teide steht. Von hier aus überblickt man die Insel hervorragend und erfährt zugleich Interessantes über die geologischen Ursprünge der Kanarischen Inseln.
Mallorca im Frühjahr entdecken
Die Mittelmeerinsel Mallorca zieht jedes Jahr Tausende von Urlaubern an. Der größte Teil der Reisenden besucht die Insel in den Sommermonaten. Doch kann auch ein Kurztrip im Frühjahr ein aufregendes Erlebnis sein. So kann man für ein Wochenende dem Alltag entfliehen und etwas Sonne tanken.
Sportliches Vergnügen im Frühjahr auf Mallorca
Viele Menschen treiben gerne Sport. Beim Wandern und Radfahren kann man sich nicht nur sportlich betätigen, man kann auch schöne Landschaften entdecken und die Natur genießen. In Deutschland ist es im Winter jedoch oft zu kalt und nass, um zu wandern oder um Rad zu fahren. Auch zu Beginn des Frühjahrs ist das Wetter oft noch unangenehm. Wenn man Lust hat, sich etwas an der frischen Luft und in der Sonne zu betätigen, ist ein Kurztrip nach Mallorca die ideale Lösung. Hier ist das Wetter auch im Frühjahr bereits angenehm warm, sodass sich die Insel ideal zum Wandern und Radfahren eignet.
Luxus pur im 5 Sterne Hotel
Wer den besonderen Luxus sucht, kann ihn in den 5 Sterne Hotels Mallorcas erleben. So bekommt der Urlauber nicht nur etwas Sonne und Wärme bei seinem Wochenende auf Mallorca, durch den Luxus der 5 Sterne Hotels kann man sich auch besonders gut erholen und entspannen. Der große Vorteil einer Reise im Frühjahr ist, dass hier die Preise zur Nebensaison erheblich niedriger sind als im Sommer. Wer den Luxus der 5 Sterne Hotels genießen will, aber nur wenig Geld zur Verfügung hat, kann sich dies im Frühjahr leisten, um auf der bezaubernden Mittelmeerinsel zu entspannen. Das Buchungsportal Escapio bietet eine handverlesene Auswahl an 5 Sterne Hotels auf Mallorca an.
Badeurlaub bereits im Frühjahr
Die meisten Urlauber auf Mallorca wollen einen Badeurlaub auf der Insel verbringen und sich so erholen und die Sonne genießen. Daher haben viele Urlauber Bedenken bei einem Mallorcaurlaub im Frühjahr. Im März sind die Temperaturen sicherlich noch nicht warm genug, um im Meer zu baden. Doch gibt es bereits im April warme Tage und im Mai kann man bereits fast immer das Baden im Meer fest einplanen. So muss man auch auf einem Kurztrip im Frühjahr nicht auf den Badeurlaub verzichten.
Die türkische Küste per Boot erleben
Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Türkei als Reiseland weit mehr zu bieten hat als nur preisgünstige Strandhotels. Beeindruckende historische Sehenswürdigkeiten, erstaunliche Landschaften und vor allem eine zum Teil noch fast unberührte Küste laden zum Entdecken ein.Mit ein bisschen Vorbereitung wird der Urlaub so zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Einer der schönsten Wege, diese Schätze zu erkunden ist der Seeweg. Auf dem Gulet, dem in der Region traditionellen hölzernen Motorsegler, erlebt man eine ganz ungeahnt malerische Seite des Landes in entspannter und authentischer Atmosphäre. Die Gulet-Kreuzfahrt, auch Blaue Reise genannt, lässt sich schon seit langem vor Ort (vor allem in Bodrum, Marmaris und Göcek) und inzwischen auch über das Internet arrangieren.
Von einer Bucht zur nächsten kreuzen, im kristallklaren Wasser der Ägäis schwimmen, sich unter mediterraner Sonne vom Alltagsleben erholen, die Natur über und unter Wasser beobachten, an Bord frisch zubereitete türkische Spezialitäten genießen - all das allein wäre schon ein perfekter Urlaub!
Aber es gibt noch so viel mehr zu sehen und zu erleben. Die heutige Türkei ist ein uraltes Kulturland. Griechen und Römer, Byzantiner und Osmanen, aber auch geheimnisvolle anatolische Völker, etwa Karier und Lykier, haben im ganzen Land und nicht zuletzt entlang der Küsten ein reiches Erbe hinterlassen - überall finden sich erstaunlich gut erhaltene archäologische Stätten. Einige sind schon seit Jahrzehnten ausführlich erforscht, erschlossen und ausgeschildert, andere sind schwerer zu finden: sie schlummern in Olivenhainen oder auf felsigen Hügeln noch fast unberührt vor sich hin.
Für geschichts- und kulturinteressierte Reisende gibt es ab 2012 einen besonderen Leckerbissen. Peter Sommer Travels, seit vielen Jahren in Großbritannien als Veranstalter von Studienreisen durch die Türkei, Griechenland und Italien etabliert, bietet jetzt auch archäologische Gulet-Kreuzfahrten auf deutsch an. Der besondere Clou daran ist, dass alle Fahrten von einem echten Experten (einem Archäologen oder Historiker) begleitet werden.
Die erste dieser exklusiven Reisen ist eine Türkei-Rundreise, die ein besonders lohnendes Ziel hat: das antike Ephesus, Hauptstadt des römischen Kleinasien und UNESCO-Welterbe.
Auf dem Weg dorthin besuchen die Reisenden noch viele weitere antike Stätten, darunter Halikarnassos (das heutige Bodrum), das romantisch am Meer gelegene Iasos, das Bergheiligtum Labranda, die einstige Großstadt Milet, den enormen Orakeltempel des Apollo in Didyma und Priene, eine der am besten erhaltenen griechischen Städte überhaupt. Daneben gibt es natürlich auch viel Zeit zum Schwimmen und Entspannen. Ephesus, Hauptziel der Reise, ist ein wahrer Höhepunkt - eine antike Metropole, deren Besuch, mit ihren Denkmälern, Märkten, Tempeln, Bädern, Theatern und Villen, bis heute ein atemberaubendes Erlebnis ist.
Reiseforen helfen bei der Planung eines Trips
Wer eine Reise tut, der hat nachher auch etwas zu erzählen: Nur wenige Traveller sind nicht bereit, nach ihrer Rückkehr anderen Leuten bei der Planung des Urlaubs zu helfen. Diesen Umstand kann man sich zu Nutze machen und gezielt in Reiseforen nach Informationen suchen. Foren ersetzen zwar den Kauf eines Reiseführers nicht. Aber häufig bieten sie eine wertvolle Ergänzung, indem beispielsweise “Insiderinfos” ausgetauscht werden oder auch einfach deswegen, weil die Online-Information häufig aktueller sind.
Dabei gilt es allerdings, ein passendes Forum zu finden, denn die einzelnen Communities unterscheiden sich stark durch die Art, auf welche ihre Mitglieder reisen, und auch bei der geographischen Ausrichtung. So gibt es beispielsweise Foren für Backpacker, aber auch solche für Motorradreisende oder Pauschalurlauber. Wer im falschen Forum etwas postet, riskiert unpassende Vorschläge zu bekommen. Ebenfalls gibt es zahlreiche Foren, die sich bestimmten Weltregionen oder Ländern gewidmet haben. Bei solchen Websites erhält man häufig schneller und genauere Informationen als bei Seiten, auf denen die ganzen Welt abgehandelt werden.
Kurz: Suchen Sie sich ein Urlaubsforum aus, das auf Ihre Reisebedürfnisse zugeschnitten ist und stellen Sie dort ihre Fragen. Sie müssen nicht schüchtern sein und können gerne auch “dumme” Fragen stellen. Die meisten Forenbetreiber und Mitglieder freuen sich nämlich darüber, wenn sich andere Menschen für ihr Lieblingsziel interessieren.
Wie entstanden Bernstein Einschlüsse (Inklusen)?
Bernstein Einschlüsse
Gewöhnlich wird das Mineral für schön gehalten, das sich durch eine durchsichtige und glänzende Oberfläche auszeichnet. Mit dem Baltischen Bernstein ist die Situation etwas anders. Je mehr in diesem Mineral organischer Herkunft „steckengebliebene“ Pflanzen, Insekten oder sogar Tiere sind, desto wertvoller is es. Versteinerte Flora, Pilzen, Insekten oder sogar kleine Reptilien im Bernsteinstück werden Inklusen (Einschlüsse) genannt.
Wie entstanden Bernstein Einschlüsse (Inklusen)?
Vor 40 Mio. Jahren haben im jetzigen Osteuropa zahlreiche Nadelwälder gewachsen. Von den Stämmen mancher Nadelbäume floss Harz, das über die Rinde rannte und fiel auf den Boden hinunter. Später gelang es in den Ackerboden, wo es sich in Millionen Jahren in den jetzigen Bernstein kristallisiert und polimerisiert hat. Während der Eiszeit gelang dieser Ackerboden in die Ostsee.
Als Harz über den Baustamm floss, lockte es verschiedene Insekten, die in die Falle des viskosen Harzes gerieten und blieben dort für die Ewigkeit. So entstanden in Bernsteinen die Einschlüsse mit vorgeschichtlichen Schmetterlingen, Ameisen und anderen Insekten sowie auch mit kleinen Echsen. Als das Harz auf den Boden fiel, geriet in das Harz auch die Flora. So sind im Bernstein bis heute noch verschiedene Pflanzenfragmente, Blumen-, Blätter- und Baumrindestücke geblieben, die nicht nur schön im honigfarbenen Bernstein aussehen, sondern auch viel Information der heutigen Wissenschaft über damalige Flora und Insekten erteilt.
Wovon hängt der Wert eines Bernsteines?
In den alten römischen Zeiten wurde Bernstein sogar höher geschätzt als Gold. Der Wert eines Bernsteins hängt vom Einschluss (Inkluse) ab. Je besser erhalten und sichtbar der Einschluss im Bernstein ist, desto höher ist der Wert des Bernsteins. Die wertvollsten Bernsteine sind mit sehr selten vorkommenden Insekten, Spinnentieren oder sogar Reptilien – kleinen Echsen. Das sind besonders wertvolle Stücke für Wissenschaft sowie auch für Sammler.
Der Bernstein bekommt einen besonderen Wert, wenn er für die Produktion der einzigartigen und künstlerischen Juweliererzeugnisse verwendet wird. Einmalige Broschen, Bernsteinketten, Ringe, Armbänder, die mit Bernstein mit Insekten produziert wurden, werden besonders hochgeschätzt.
Gefälschte Bernsteineinschlüsse
Der Baltische Bernstein ist nicht die einzigste Bernsteinsorte auf der Welt. Der junge Bernstein Kopal (Copal) wird in Kolumbien gewonnen, beim Aufwärmen verschmilzt er und danach kann man ihn wieder abkühlen und in das Bernsteinstück verhärten lassen. Dieses Prinzip wird ganz einfach bei der Fälschung der Bernsteine mit Einschlüssen verwendet. Manche Sammler wurden betrogen, als sie grosse Bernsteine mit Einschlüssen gekauft haben und als es sich später herausstellte, dass diese Einschlüsse bis jetzt noch leben und nicht vor Millionen Jahren im dickflüssigen Kiefernharz ertrunken sind. Die Falsifikate begannen sich im Jahre 1900 in Neuseeland zu verbreitern. Jetzt sind viele Technologien bekannt und Sammler unterscheiden ganz leicht den echten Bernstein von honigfarbenem und verhärtetem Gummi oder weichem Kopal, in den die Insekten noch lebendig eingesteckt wurden. Die Juweliere erkennen auf einmal solche Fälschungen und handeln mit ihnen nicht.
Der Bernstein mit Einschluss kann jedes Zuhause schmücken und die Bernsteinschmuckstücke können einzigartige Reliquien sein, die von einer Generation auf die andere vererbt werden.
Bernstein ist ein warmes Natur-Mineral, das keine Allergie verursacht, deshalb wird empfohlen ihn auf der Haut und nicht auf der Kleidung zu tragen.
Der Baltische Bernstein mit Einschlüssen ist der wertvollste und schönste Bernstein auf der Welt!
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Reisebericht Garden Route Südafrika 2011
Auch in diesem Jahr 2011 starteten wir unseren Jahresurlaub mit der Garden Route Tour in Südafrika. Im Voraus haben wir unseren Lufthansaflug Hamburg-Frankfurt-Frankfurt-Kapstadt (+Rückflug) für 1.170€ pro Person+ Leihwagen für 4 Wochen (450€ bei Hertz, inkl. Vollkasko), sowie 5 Übernachtungen in der Whalesonglodge in De Kelders (Suite pro Nacht 240€ inkl. Frühstück) und wie im vergangenen Jahr die Villa Paradise in Knysna (14 Tage, Suite pro Nacht 240€ inkl. Frühstück) gebucht.
Am 14.11. starteten wir mit unserem Flug. Wir kamen um ca. 9.45 Uhr ausgeruht in Kapstadt an. Nachdem wir den Zoll passiert hatten, gingen wir zu Hertz und holten unseren Leihwagen (VW Polo mit Stufenheck) ab. Da wir letztes Jahr bereits Südafrika in vollen Zügen genossen haben, fiel uns der Linksverkehr überraschend leicht. Wir haben uns in diesem Jahr gegen die Autobahn N2 entschieden. Anstatt dessen sind wir an der Küste Richtung De Kelders entlang gefahren. Dies war absolut die richtige Entscheidung, da zum einen (wie bei der N2) der Straßenzustand hervorragend war (bis auf ca. 10 km Schotterpiste) und zum anderen wir einen hervorragenden Panoramablick auf die Küste und die Regionen genießen konnten.
Bevor wir De Kelders erreichen konnten haben wir die Pinguinenkolonie in Bettys Bay besucht (Eintritt pro Person 1€). Die Kolonie bei Stoney Point ist einen echten Besuch wert. Die Pinguine sind die dortige Hauptattraktion, die dennoch recht wenig besucht war. Die meisten Touristen fahren m. E. zur Pinguinbeobachtung an die Boulders Beach auf die Kaphalbinsel. Neben den Pinguinen haben wir dort noch Kormorane und eine verwandte Art von Murmeltieren hautnah erleben können.
Unsere erste Unterkunft, die wir auch für das nächste Jahr wieder gebucht haben, ist die Whalesong Lodge in De Kelders. Die Lodge befindet sich direkt an den Klippen zum Atlantik. Auch hier war die Entscheidung für die Suite Gold richtig. Die Suite hat einen sehr großen, direkten, frontalen Panoramablick vom King-Size-Bett, von der Badewanne und vom Balkon aus auf den Ozean. Alle anderen Gäste können diesen gigantischen Blick nur vom Frühstücks- und Aufenthaltsraum und dem davor gelagerten Balkon genießen. Eigentümer ist der gebürtige Kenianer Stanley, der perfekt Deutsch spricht. Während unseres Aufenthalts in der Whalesong Lodge wurden wir wahrlich nicht enttäuscht. Den ganzen Tag über konnten wir die Wale hautnah mit Ihren Babys beim spielen, springen etc. erleben. Sogar ein weißes Walbaby konnten wir sehen. Wie uns Stanley erklärte, besteht bei vielen Touristen der Eindruck, daß die normale Walsaison von September bis Anfang November ist. Dies ist jedoch laut seiner Aussage nicht korrekt. Die Wale können in De Kelders bis Mitte Dezember besichtigt werden, bevor diese in die Antarktis weiter ziehen.
Gespeist haben wir ca. 500 Meter von der Whalesong Lodge entfernt im Whalerestaurant. Auch dort kann man einen hervorragenden Meerblick auf der Restaurantterasse genießen. Das Essen war hervorragend und ist sowohl für Fisch-Fleischesser und Vegetarier sehr zu empfehlen. Da wir von dem Essen und dem Blick sehr angetan waren, haben wir die restlichen 4 Abende ausschließlich dort unser Abendessen genossen. Preisniveau Essen pro Person ab 10€.
Abschließend kann man sagen, dass die Tage in De Kelders für uns ein wirklich unvergessliches Erlebnis waren.
Unser nächstes Ziel entlang der Garden Route war der Südlichste Punkt Südafrikas, wo gleichzeitig der Indische Ozean und der Atlantik zusammentreffen (L`Aguas). Neben dem imposanten Leuchtturm kann man dort die das Meer sowie die atemberaubenden Wellen in aller Ruhe sowie den weitläufigen Strand sehr genießen. Auch dieser Trip ist sehr zu empfehlen.
Dann ging es für uns in die Garden Route Game Lodge (Landeskategorie 3 Sterne), welches an der N2 gelegen ist. Laut den diversen Bewertungen in den Internetforen eine Empfehlung wert (spiegelt jedoch nicht unsere Meinung über ein Reservat wieder). Dort haben wir neben Elefanten, Nashörnern, Giraffen, Zebras, Springböcke, einen Leoparden und einen Geparden aus nächster Nähe (aus dem Safariwagen) erleben können. Was uns persönlich sehr gestört hat, war die Nähe der gesamten Anlage zur Hauptverkehrsstraße N2. Beim fotografieren der Elefanten, Giraffen und des Löwen waren auf den Fotos im Hintergrund entweder Trucks, bzw. die Elektrozäune zu sehen, was uns sehr stark an dem Hagenbecker Tierpark in Hamburg erinnert. Die Verpflegung dort war Halbpension. Sehr leckeres Abendessen, das Frühstück war doch eher gewöhnlich und auf die Masse an Gästen abgestellt. Die Unterkunft in den Holzhütten war gemäß der Landeskategorie i. O. Preis pro Person inkl. Führungen, Übernachtung und HP 160€. Ein Besuch dieses Resorts ist für 1, max. 2 Tage ausreichend. Geplant waren bei uns 2 Übernachtungen, die wir jedoch auf eine Übernachtung reduzierten, da wir beruflich auch im Urlaub auf das Internet zu sehr angewiesen sind, und dieses trotz allen Bemühungen nach 24 Stunden immer noch nicht zur Verfügung stand. Im Nachhinein kann ich sagen, dass der Aufenthalt für eine Nacht für uns ausreichend war. Wer mit Kindern reist und dieses Areal besuchen möchte, sollte m.E. 2 Tage dort einplanen. Abschließend ist anzumerken, dass der Krüger Nationalpark unumstritten die erste Wahl ist und bleibt.
Danach ging es nach einer Urlauber - Empfehlung direkt nach Wilderness in das Boutique Hotel Views (5 Sterne Landeskategorie). Hier verbrachten wir weitere 7 Nächte. Das Views ist ein neues, kleines Hotel mit einem ausgezeichneten frontalen, direkten Panoramablick auf den indischen Ozean, mit einem hervorragenden Frühstück, genialen Zimmern und einem genialen Spa und Wellnessbereich. Nach zähen Verhandlungen haben wir die Suite pro Übernachtung inkl. Frühstück für 240€ bekommen (Normalpreis 480€). Dieses traumhafte Domizil haben wir dann auch gleich für nächstes Jahr zu den gleichen Konditionen wieder eingebucht. Gespeist haben wir aufgrund diverser Tripadvisor Empfehlungen im „the girls“. Unglaublich aber wahr, dieses Restaurant ist auf dem Gelände einer Tankstelle gelegen. Hervorragendes Essen (ab 10€) in einem sehr gemütlichen Ambiente (Reservierung unbedingt zu empfehlen). Da wir auch in diesem Restaurant einen echten Volltreffer gelandet haben, haben wir auch dort in den darauf folgenden 6 Abenden gespeist.
Dann ging es direkt nach Knysna zur Villa Paradise zu Marilyn und Martin (5 Sterne Suite Landeskategorie mit direkten, frontalen Lagunenblick vom King Size Bett, von der Badewanne und von dem Balkon aus/ Preis pro Nacht inkl. Frühstück 240€). Das Ehepaar ist sehr herzlich. Wie im vergangenen Jahr hat man das Gefühl zur Familie zu gehören. Gemeinsame Grillabende, sowie Ausflüge, wenn man dies möchte, sind vorprogrammiert. Sehr zu empfehlen ist der Freitagsmarkt in Knysna (sehr familiär und gemütlich, Veranstalter ist die Montesorischule in Knysna). Dort gibt es lokale, internationale Speisen und Getränke zu unschlagbar günstigen Preisen (Speisen ab 3,50€, Bier oder Wein ab 1,80€). Weiter zu empfehlen ist der Samstagsmarkt in Sedgefield. Auch hier geht es sehr familiär zu, Preise sind wie auf dem Freitagsmarkt in Knysna. Bei dem Freitagsmarkt handelt es sich um einen Abendmarkt, bei dem Samstagsmarkt um einen Vormittags-Mittagsmarkt. Beide Märkte sind m.E. noch ein echter Geheimtip. Knysna selbst ist idealer Ausgangspunkt für verschiedene Touren (Strandtouren wie Brendon on sea, Buffalo Bay, Sedgefeld Bay, sowie die weitläufige Lagune in Knysna), Elefanttour, Tour nach Plettenberg (u. a. geführte Bootstour), Birds of eden, Monkey Land etc. Auch die Golfplätze in Knysna und in Pezulla sind eine echte Augenweide.
Für Kitesurfer ist bei high tide und der entsprechenden Sideshorewindrichtung die Lagune sehr zu empfehlen (noch ein echter Geheimtip). In Knysna können wir das 34th direkt am Bootshafen (Sushi ab 5€, Austern ab 8€), sowie das Ile de Pain (Restaurant und Bäckerei/Essen ab 5€) sehr empfehlen. Da Marylin und Martin in der Villa Paradise über eine geniale Küche verfügen, kann man nach Rücksprache mit beiden auch (wer möchte) selbst kochen. Die Preise in den Supermärkten sind vergleichbar mit den Edekapreisen in Deutschland. Milchprodukte und Schokolade sind auf Dänemarkniveau (also erheblich teurer als in Deutschland).
Unsere letzte Destination führte uns nach Paarl (ca. 50 km von Kapstadt entfernt).
Von Knysna aus ist Paarl in ca. 6 Stunden per Auto erreichbar. Da wir zum einen zügig voran kommen wollten und aber auch zum Schluss die Weingegend und die Berge vor dem Kap genießen wollten, fuhren wir auf der N2 bis Höhe Strand um dann auf der R44 und zum Schluss auf der R45 um nach Paarl zu gelangen. Dies war m. E. eine sehr gute Wahl, da die Winelands ein wirklicher Genuss für das Auge ist. Unzählige, sehr schöne Weinfarmen geschmückt mit einer Blumen und Pflanzenreichen Vegetation begeistern die Gäste. Bei der Durchquerung des Bergpasses nach Paarl hat man das Gefühl, sich in den Alpenpässen der Schweiz wieder zu finden. Die Stadt Paarl haben wir als eher trostlos empfunden. Paarl liegt an einer 11 km langen Straße!!!! Die dortigen Restaurants können wir auch nach diversen Tripadvisorempfehlungen leider nicht weiterempfehlen. Ein absoluter Tipp hingegen war unsere Unterkunft im Grand Roche (5 Sterne Landeskategorie/ Smalest luxury Hotel/ Übernachtung mit Frühstück pro Person 140€). Diese vorzügliche Anlage ist inmitten eines Weinberges gelegen. Die Gästehäuser (Häuser unter Reet) haben entweder Blick auf die Weinberge oder Blick auf das Grün. Trotz der Nähe zu Paarl haben wir den Verkehrslärm der Hauptstraße nicht gehört. Erwähnenswert ist zum einen die Freundlichkeit des Personals (immer hilfsbereit), die hohe Qualität der gesamten Anlage, sowie das geniale Frühstück (Austern, Lachs, verschiedene Fleischsorten, verschiedene Käsesorten, selbst gebackenes Brot und Brötchen, reichhaltiges frisches Obst, und alle Variationen rund um das Ei). Das Restaurant Brosmann in der Anlage wurde mehrfach international ausgezeichnet. 2 sehr schön angelegte Pools, eine nicht mehr so taufrische Fitnessanlage komplettierten das Angebot. Nach 2 wie zuvor beschriebenen Restaurantempfehlungen in Paarl haben wir auf Empfehlung des Servicepersonals Frenschhoek erkundet und waren mehr als nur begeistert!!! Frenschhoek ist ca. eine halbe Autostunde von Paarl entfernt und bietet eine qualitativ sehr hochwertige Restaurantdichte, die wir in Südafrika zuvor noch nicht kennen gelernt haben. Hervorzuheben und ein absoluter Tipp ist m. E. das Weingut Mans (hervorragende qualitativ sehr gute Küche und geniale Weine zu einem sehr guten Preis Leistungsverhältnis-Fischplatte 13€, Steakplatte 12€, Vorspeise ab 3,50€, Nachspeise ab 3,50€). Das Restaurant befindet sich im 1. Stock über der Lagerhalle und die Küche ist eine offene Küche. Hier kann man dem jungen Küchenteam bei der Zubereitung der wirklich sehr leckeren Speisen ohne Geruchsbelästigung zusehen.
Auch zu empfehlen ist das Restaurant Reubens, das Dutch East sowie das Relais & Chateaux, die jedoch schlussendlich unseres Erachtens nicht an das Mans herankommen (Geschmäcker sind jedoch verschieden!).
Nach der gelungenen Garden Route Reise im letzten Jahr haben wir es geschafft die Tour noch einmal zu toppen, was uns sowohl bei den Unterkünften, als auch den Restaurants gelungen ist.
Nach meinem letzten Reisebericht wurde ich oftmals nach preiswerten und guten Unterkünften gefragt. Hier muss ich leider passen, da wir uns auch dieses Mal auf einem sehr hohen Preislevel bewegt haben, das offen gesagt, nicht jedermanns Sache ist. Für sehr preisbewusste Urlauber gibt es in Südafrika aber eine sogenannte „Reisebibel für Backpackers, die man an jeder Touristinfo in Südafrika bekommt. Hilfreich ist auch das “the Greenwood Guide to South Africa“, das man im Buchhandel kaufen kann.
Auch im nächsten Jahr werden wir wieder unseren Erfahrungsbericht über die Garden Route anfertigen und berichten. Mal schaun, was sich dann in Südafrika an Neuigkeiten ergibt. Wir freuen uns auf alle Fälle darauf, dieses wunderschöne Fleckchen Erde wieder besuchen zu dürfen.
Urlaubsinsel Römö
Die Nordseeinsel Römö ist die südlichste und liegt nur rund sechs Kilometer von Sylt entfernt. Römö ist eine bekannte dänische Urlaubsinsel, die nur rund 650 Einwohner hat. Die Insel kann nur über den Römödamm erreicht werden, wo Urlauber dann zu den Gemeinden Kirkeby, Kongsmark und Juvre kommen. Der Hauptort Havneby hat insgesamt 302 Einwohner, wo viele Reisende einen kleinen Zwischenstopp einlegen. Von hier aus gelangen Urlauber zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Insel.
Sehenswürdigkeiten von Römö
Die Insel an sich ist schon eine Attraktion, wo es viel zu entdecken gibt. Von Havneby ist das Naturschutzgebiet Helmodde nicht weit entfernt. Hierbei muss aber beachtet werden, dass Watvögel in dem gebiet brüten und aus diesem Grund das Gebiet zwischen den Monaten April und Oktober nicht betreten werden darf. Wer mehr über die Geschichte von Römö erfahren möchte, ist im Naturkundemuseum sehr gut aufgehoben. Dieses befindet sich auf dem Kommandeurshof, der einst einer der reichsten und ältesten Erbhöfe war. In der Nähe kann die älteste und kleinste Schulde von Dänemark besucht werden, die Toftum Skole. Im Inneren der Römö Kirke, die 1200 Erbaut wurde, befinden sich mehrere Votikschiffe. Urlauber können den breiten Sandstrand genießen und hier sogar baden gehen. Er gehört zu den breitesten Stränden in Nordeuropa und zeigt sich von seiner malerischen Seite. Im Dorf Juvre steht ein einzigartiger Walknochenzaun, der bestaunt werden kann. Besonders erwähnenswert ist das Naturcenter Tönnisgard, welches das ganze Jahr über aufgesucht werden kann. Hier erfahren Besucher viel über das Wattenmeer und die Kultur und Natur der Insel Römö.
Wer etwas außergewöhnliches erleben möchte, sollte an einer der Führungen zu den Bunkeranlagen teilnehmen. diese wurden im Zweiten Weltkrieg errichtet und dienten unter anderem als Stützpunkt der Wehrmacht. Wanderungen werden auf der Insel gerne unternommen, da die meisten Flächen frei begehbar sind, nur wenige stehen unter Naturschutz.
Natur von Römö
Viele Urlauber kommen wegen der Natur auf die Insel. Die reichhaltige Flora bietet unzählige Pflanzenarten, die hier einzigartig sind. Auch die Tierwelt ist stark ausgeprägt, so dass viel Rehwild, Hasen und Kaninchen zu finden sind. Darüber hinaus haben rund 95 Vogelarten hier ihr zu Hause. Vogelfreunde sind vor allem im Frühjahr und Herbst hier gut aufgehoben, da zu dieser Zeit viele Schwärme von Staren beobachtet werden können.
Natur mit Traumstrand und Chancen auf Kultur - Heringsdorf
Naturbelassene Strände, Dünen, die sich im Wind neigen und Menschen, die die Seeluft genießen – wer seinen Jahresurlaub in einzigartiger Landschaft genießen oder einfach nur ein paar Tage die Seele baumeln lassen möchte, der ist mit Sicherheit in dem Ostseebad Heringsdorf zu treffen. Die kleine amtsfreie Gemeinde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommers ist zum Synonym für einen gepflegten Urlaub geworden – einen Urlaub, der Groß und Klein, Jung wie Alt gleichermaßen begeistern wird.
Die Gemeinde Heringsdorf umfasst als Ortsteile das Seebad Ahlbeck, das Seebad Heringsorf, das Seebad Bansin sowie mehrere Dörfer. Seit mehr als 100 Jahren sind diese Dreikaiserbäder für alle Liebhaber der See ein fester Begriff. Denn schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann rings um Heringsdorf der Badebetrieb. Das geschah in einer Zeit, als Tourismus nach heutigen Maßstäben lange noch nicht selbstverständlich. Doch Heringsdorf mit seiner außergewöhnlichen Lage war so einzigartig, dass schon bald Grundstücke parzelliert und bebaut worden. Es entstanden prachtvolle Vollen, die heute längst wieder aufwendig saniert sind und der Gemeinde noch immer dieses historische Flair verleihen, das als Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne dient. Der Begriff von der „Badewanne“ für die Berliner machte schnell die Runde.
Heute kommen die Touristen längst aus aller Welt, um die gesunde Luft zu genießen, frisch gefangenen und geräucherten Ostseefisch zu erwerben oder einfach nur am Strand ein paar unbeschwerte Stunden zu verbringen. Wer nach Heringsdorf, nach Ahlbeck oder Bansin kommt, tut dies aber auch, um die Architektur der Bädervillen zu bestaunen. Die Villen, die heute oftmals vermietet werden, erzählen von einer reichhaltigen Geschichte. So residierte der Künstler Lyonel Feininger ab 1909 in Heringsdorf, aber auch Bismarck wusste die Vorzüge des besonderen Ambientes zu schätzen.
Heringsdorf mit seinen Ortsteilen – das ist nicht nur Natur, das ist auch Kultur, das ist Unterhaltung. Natürlich freuen sich viele Touristen auf ein reichhaltiges Kurprogramm, das vom Konzert, über die Lesung bin hin zum Diavortrag reicht. Die wieder errichteten Seebrücken sind Treffpunkt für einen netten Plausch und manches Erinnerungsfoto. Und wer die Geschichte selbst entdecken möchte, hat dazu mancherlei Gelegenheit. So gibt es verschiedene Kirchen zu besichtigen, die sehr eindrucksvoll sind. Aber auch der Sieben-Seen-Berg bietet einen wunderschönen, geradezu faszinierenden Ausblick über eine pommersche Landschaft, die ihresgleichen sucht. Selbst eine seltene Douglasie, die an der Strandpromenade zum Verweilen einlädt, ist ein beliebtes Ziel der Spaziergänger.
Heringsdorf liegt nur wenige Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Wenn das Wetter einmal nicht zum Baden einladen sollte, so bietet sich das polnische Swinemünde für viele Touristen als ein interessanter Tagesausflug in das unmittelbar hinter der Staatsgrenze gelegene Swinemünde an.
Madeira Urlaub
Südwestlich von Lissabon liegt die sagenhafte Insel Madeira. Diese Insel bietet nicht nur eine traumhafte Vegetation, sondern auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Touristen an. Die Insel weist einen Mittel-, oder Hochgebirgscharakter auf. Der höchste Berg ist Pico Ruivo. Hier können bergbegeisterte Wanderer sehr schöne Eindrücke erleben. Die Insel Madeira weist unterschiedliche Klimazonen auf. Im Norden findet man das regnerische Wetter auf, im Süden hingegen ist es subtropisch warm. Im Frühjahr liegen hier die Temperaturen bei ca. 19 Grad, im Sommer steigen diese auf 25 Grad an. Diese Temperaturen sind ideal für lange Wanderungen und Besichtigungen. Madeira weist eine eigene Vegetation der Pflanzen auf, da diese Insel nie eine Verbindung zum Festland hatte.
Seevögel sowie Zugvögel erreichen Madeira auch durch aktives Fliegen. Die Mönchsrobbe hat als einziges Säugetier die Insel schwimmend erreicht. In Madeira trifft man auf Touristen aus ganz Europa, da diese Insel bei sehr vielen Urlaubern sehr beliebt ist. Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Bemerkenswert ist auch die Bergwanderroute zwischen dem dritthöchsten Gipfel Pico do Arieiro und dem höchsten Berg Pico Ruivo. Diese Wanderung sollte man am frühen Morgen beginnen – gegen Mittag liegen die Berge oft in Wolken.
Die Strände sind befestigte natürliche Felsbadebuchten, natürliche Felsbadebecken wie in Porto Moniz, oder kleine künstliche Sandstrände. In Caniço gibt es seit 25 Jahren einen Unterwasser-Nationalpark, in dem man tauchen kann. Wenn man sich entschließt seinen Urlaub in Madeira zu verbringen, dann kann man auf madeira-center.de/ seine Reise einfach und schnell, online buchen.

